Osteopathie Würzburg

Wir verstehen die Osteopathie als bewährte Behandlungsmethode zur Ergänzung der klassischen Medizin. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine individuell abgestimmte Diagnostik, Therapie und Kommunikation mit den Ärzten unserer Patienten sowie den Patienten selbst.

 

Unsere Osteopathen verfügen über eine Ausbildung über 1350 Stunden und besitzen jahrelange Berufserfahrung. Dank regelmäßiger Fortbildungen können wir Ihnen langfristig eine hohe Qualität gewährleisten.

 

Bei Fragen zu osteopathischen Behandlungen in unserer Praxis stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf oder sprechen Sie uns persönlich an!

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Unser osteopathisches Konzept

Wir sehen die Osteopathie als eine sehr effektive Therapiemethode, die eingebunden in ein Behandlungskonzept noch besser wirken kann.

 

Normalerweise funktioniert die Osteopathie als alleinstehende Therapie, die keine zusätzlichen anderen Therapien erfordert. In manchen Fällen kann es aber sinnvoll sein, dass z.B. eine ergänzende physiotherapeutische, trainingsmedizinische oder naturheilkundliche Intervention den Erfolg beschleunigt oder festigt.

 

Da wir in unserer Praxis ein sehr breites Spektrum an therapeutischen Möglichkeiten haben, können wir bei Bedarf jederzeit auf solche Ergänzungen zurückgreifen, um interdisziplinär für Sie das beste Therapiekonzept zu erstellen.

 

 

Bezüglich der Terminvereinbarung freuen wir uns über einen Anruf, eine E-Mail oder nutzen Sie unser Online-Formular!

 

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Informationen rund um die Osteopathie

Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie ist eine Heilkunde, die vor etwa 120 Jahren vom amerikanischen Arzt Dr. Andrew Taylor Still entdeckt und entwickelt wurde. Sie ist eine Behandlungsmethode, bei der ausschließlich mit den Händen gearbeitet wird. Ziel ist es, die gestörte Beweglichkeit in Gelenken, Organen und Gewebe positiv zu beeinflussen, um dadurch die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

 

In der Osteopathie wird der Körper als eine Einheit gesehen, bei der alle Systeme, wie etwa der Bewegungsapparat, die inneren Organe und der Schädel optimal aufeinander abgestimmt zusammenarbeiten müssen. Krankheiten sind oft Ausdruck eines gestörten Zusammenspiels dieser verschiedenen Systeme. Bewegungseinschränkungen, Entzündungen oder Defekte im Gewebe wirken sich nicht nur lokal an der Stelle des Geschehens aus, sondern haben Auswirkungen auf den gesamten Organismus. Aus diesem Grund untersucht der Osteopath den Patienten immer von Kopf bis Fuß.

 

Am Anfang einer osteopathischen Behandlung steht immer die Frage des „Warum?“. Warum hat der Patient seine Beschwerden? Der Osteopath arbeitet dabei an der Problemursache, nicht an den Symptomen selbst. Die Quellen der Symptome befinden sich häufig in komplett anderen Regionen des Körpers als das Symptom, was Patienten oftmals erstaunt.

 

In Amerika ist die Osteopathie schon lange anerkannt. In England, Belgien, Frankreich und den Niederlanden ist sie mittlerweile weit verbreitet. Und auch bei uns in Deutschland findet sie zunehmend ihre Anerkennung. Selbst einige gesetzliche Krankenkassen übernehmen bereits teilweise die Kosten für osteopathische Behandlungen.

Warum ausgerechnet zum Osteopathen?

Die Osteopathie ist eine Therapiemethode, die den gesamten Körper betrachtet. Oft haben Patienten eine Odyssee von Arztbesuchen hinter sich, bei der aber jeweils nur das eigene Fachgebiet näher untersucht wird. Der Osteopath stellt Verbindungen zwischen diesen Fachgebieten her und bezieht das Gesamtbild in seine Überlegungen mit ein. Man kann die Osteopathie als eine Form der Medizin sehen, die die Schulmedizin sinnvoll ergänzt. Teilweise benötigt der Osteopath hierfür Befunde aus der klinischen Diagnostik wie Röntgenbilder, MRT-Bilder oder Laborwerte, die ihm helfen, eine osteopathische Diagnose zu stellen und seine eigenen Möglichkeiten als Osteopath einzuschätzen.

 

Behandlungsqualität in der Osteopathie

Der Begriff Osteopathie ist leider nicht geschützt. Sie darf zwar nur von Ärzten und Heilpraktikern ausgeübt werden, dies sagt allerdings noch nichts über die eigentliche Behandlungsqualität aus. Daher gibt es leider immer noch schwarze Schafe unter den Therapeuten, die eine „Behandlung mit osteopathischen Techniken“ anbieten. Dies hat nichts mit echter Osteopathie zu tun!

 

Ausschlaggebend ist die Qualität der Ausbildung des Osteopathen. Es gibt einige Merkmale, an denen man eine gute Ausbildung des Therapeuten erkennen kann. Neben der von der Bundesarbeitsgemeinschaft Ostheopathie e.V. festgelegten Mindestanzahl an Ausbildungsstunden (1350) ist beispielsweise ein Staatsexamen in Ostheopahtie ein gutes Qualitätsmerkmal. Es ist die einzige osteopathische Ausbildung in Deutschland die staatlich kontrolliert und geregelt ist. Alle weiteren Ausbildungen, sei es ein Universitärer Bachelor oder Master oder Abschlüsse von privaten Instituten sollten zumindest einen Abschluss der BAO (Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie) beinhalten. Die Ausbildung ist zwar nicht einheitlich geregelt, die BAO bürgt aber für einen hohen therapeutischen Standard. Zu guter Letzt sollte der Osteopath in einem Verband organisiert sein. Dies gewährleistet in den meisten Fällen, dass auch eine kontinuierliche Weiterbildung absolviert wird.

Weitere Therapien in denen wir sie unterstützen

Physiotherapie
Naturheilkunde
Sportphysio therapie
Tumortherapie

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